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Händetrocknen nicht vergessen

AirbladeDie Debatte um die Risiken einer Schweinegrippe-Impfung verunsichert viele Deutsche. In der Diskussion, ob ein Impfstoff besser verträglich ist als andere wird jedoch häufig vergessen, dass es einige Empfehlungen gibt, mit denen die Ansteckungsgefahr wirksam gesenkt werden kann: An erster Stelle steht: „Hände waschen.“

Was viele vergessen: Zum Händewaschen gehört auch gründliches Abtrocknen. Klinische Studien haben gezeigt, dass feuchte Hände bis zu 1000 Mal mehr Bakterien als nasse Hände übertragen können.

Aber welche Methode, die Hände zu trocknen, ist nun die effektivste? Von führenden Gesundheitsorganisationen wie dem Robert-Koch-Institut gibt es keine Empfehlung, die eine Methode der Handtrocknung im öffentlichen Bereich gegenüber anderen bevorzugt. Nur von einer Handtrocknungsmethode, nämlich Hose und Hemd als Handtuchersatz zu nutzen, kann definitiv abgeraten werden.

Auch andere Methoden der Handtrocknung, etwa Papierhandtücher und elektrische Warmlufthändetrockner, haben Nachteile: Oft werden mehr Tücher verbraucht als nötig und die Räume sehen schnell unordentlich aus. Und bei der Produktion, dem Transport und der Entsorgung von Papierhandtüchern wird die Umwelt belastet.

Aber auch herkömmliche elektrische Warmluft-Händetrockner sind nicht wirklich effektiv – und zwar weil sie zu langsam sind. Einige benötigen bis zu 43 Sekunden, bis die Hände trocken sind. Bedingt durch ihre Konstruktion wird nur ein schwacher Luftstrom auf die Hände geblasen. Nur ein kleiner Teil des Wassers wird von den Händen entfernt. Der Rest verdunstet langsam – oder wird einfach an Hose oder Hemd abgetrocknet.

Besonders gut für die Handtrocknung geeignet ist ein Händetrockner, der in kurzer Zeit, ohne übermäßige Wärmeproduktion, mit wenig Reibung und hygienisch die Hände trocknet. Einen solchen Händetrockner hat das Technologie- und Innovationsunternehmen Dyson auf den Markt gebracht.

Der Dyson Airblade Händetrockner funktioniert anders als herkömmliche Warmluft-Händetrockner. Beim Dyson Airblade Händetrockner wird mit einer Geschwindigkeit von 640 Kilometer pro Stunde die Luft durch einen nur 0,3 Millimeter breiten Schlitz gepresst. Der dadurch entstehende Hochgeschwindigkeitsluftstrom streift das Wasser quasi von den Händen, die in nur 10 Sekunden
getrocknet werden. Durch einen hoch wirksamen Filter wird die Raumluft in Sanitätsräumen von Bakterien und Virenpartikeln gereinigt, bevor diese auf die Hände geblasen wird.

Eine Studie des französischen Instituts für Mikrobiologische Forschung (IRM), ein unabhängiges privates Mikrobiologie-Labor, das auf die Untersuchung antimikrobieller Wirkstoffe spezialisiert ist, weist nach, dass der Einsatz des Dyson Airblade Händetrockners die Bakterienzahl auf den Händen reduziert.

Der Dyson Airblade Händetrockner erfüllt außerdem die Anforderungen des von NSF International entwickelten P335 Protokolls, das Kriterien für die hygienische Händetrocknung festlegt. NSF International, ehemals die Nationale Stiftung für Hygieneangelegenheiten, ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation für Produkttests und -zertifizierungen und die Entwicklung von Normen. Seit mehr als 60 Jahren widmet sie sich dem Schutz der Gesundheit von Personen- und Bevölkerungsgruppen. NSF International bestätigt, dass der Dyson Airblade Händetrockner der einzige hygienische Händetrockner ist, der die Anforderungen der NSF-Norm P335 erfüllt.

Weitere Informationen zu den Hygieneaspekten des Dyson Airblade Händetrockners finden sich auf der Dyson Airblade Website unter www.dysonairblade.de.

Über Dyson – das Unternehmen
Das 1993 in Großbritannien gegründete Technologie- und Innovationsunternehmen Dyson revolutionierte die seit 1901 praktisch unveränderte Staubsaugertechnologie. James Dyson entwickelte den Dyson Staubsauger ohne Saugkraftverlust bereits Ende der 1970er Jahre, weil es ihn frustrierte, dass sein herkömmlicher Staubsauger verstopfte und an Saugkraft verlor. Inzwischen beschäftigt Dyson über 2 000 Mitarbeiter und ist in 47 Ländern präsent. Im Dyson Forschungs- und Entwicklungszentrum im britischen Malmesbury arbeiten etwa 300 Ingenieure und Wissenschaftler, die alle neuen Dyson Produkte und Technologien konzipieren und entwickeln. Dort wurde auch die Grundlage gelegt für die Einführung neuer Produkte wie dem Dyson Airblade Händetrockner und dem Air Multiplier, einem Ventilator ohne Rotorflügel, der in Deutschland im Frühjahr 2010 auf den Markt kommen soll.

Kontaktinformationen:
Dyson GmbH
Lichtstraße 43b
50825 Köln

Pressekontakt:
Andreas Finke
Leiter Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 02 21/50600-148
E-Mail: andreas.finke@dyson.com
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gelesen: 510 · heute: 3 · zuletzt: 28. Juli 2010

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