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KrankenversicherungenDurch den Beginn des Jahres 2009 treten bei den Krankenversicherungen viele Änderungen in Kraft.

Die größten Änderungen betreffen zweifellos die privat Versicherten, den sie können erstmals den Versicherungspartner wechseln ohne das sie dabei alle Alterungsrückstände verlieren.

Die Frist für den Wechsel ist auf den 30. Juni diesen Jahres angelegt. Jeder Privatpatient sollte die Möglichkeit für sich selbst nutzen und zu vergleichen ob sich ein Wechsel des Anbieters lohnen würde. Ausserdem ist ein Basistarif eingeführt worden und dieser unterscheidet sich von dem bisherigen Standarttarif durch erweiterte Leistungen.

Seit Jahresanfang ist für alle Bürger eine umfassende Versicherungs- und Beitragspflicht eingeführt worden, das heißt jeder der nicht versichert ist und sich auch nicht gesetzlich versichern kann soll sich nach dieser Regelung privat versichern. Tut man dies erst später muss man mit Säumniszuschlägen und nach zuzahlenden Beiträgen rechnen.

Ab Januar tritt der einheitliche Betragssatz von 15,5 Prozent bei allen gesetzlichen Krankenkassen in Kraft, die nötigen Geldmittel werden aus einem Gesundheitsfonds ausgeschüttet.

Sollte dieser Fonds nicht ausreichen haben die Kassen einen Anspruch auf einen Zusatzbetrag der allerdings höchstens ein Prozent der beitragspflichtigen Einkommen betragen darf.

Auch Pauschalbeträge bis acht Euro sind denkbar, denn den Zusatzbeitrag zahlen die Versicherten aus eigener Tasche da eine Arbeitgeberbeteiligung nicht vorgesehen ist. Durch diese neue Regelung entsteht aber gleich eine zweite und zwar kann der Patient sobald ein Zusatzbeitrag der Kasse gefordert wird eine außerordentliche Kündigung wirksam machen.

Die allgemeinen Ursachen sind der Einführung des Gesundheitsfonds zuzuschreiben. Dieser war zwar lange Zeit politisch sehr umstritten da er erhebliche Veränderungen auf die sowohl private als auch gesetzliche Krankenversicherungen zur Folge hat aber am Ende wurde der Beschluss doch verabschiedet.

Die meisten Versicherten haben durch diese Einführung allerdings eine finanzielle Mehrbelastung aber auch wenn die Beitragssätze auf 15,5 Prozent angeglichen wurden wird es immer Preisunterschiede bei den Kassen geben da kann man machen was man will.

Den obwohl der Satz überall gleich ist haben die Kassen eben die Möglichkeit Zu- und Abschläge zu verlangen die allerdings den magischen Betrag von 8 Euro monatlich nicht übersteigen dürfen.

Andererseits wurde den Krankenkassen die Erlaubnis erteilt Prämien an einzelne Versicherte auszuzahlen wenn sie mit dem Gesundheitsfonds ein Plus erzielen. Ob und welche Krankenkasse Zuschläge erhebt wird in naher Zukunft eines der wichtigsten Kriterien bei der Krankenkassenwahl sein.

Ausserdem spielt es auch eine entscheidende Rolle, welche Alters- und Gesundheitsstruktur jede einzelne Kasse zu bieten hat. Sind in der gesetzlichen Versicherung vermehrt alte und kranke Leute versichert kann man auf jeden Fall mit Beitragszugaben rechnen damit alle optimal versorgt werden können.

Was die neue Krankenversicherung 2009 mit sich bringt!0Stefanie2012-05-13 11:07:52Durch den Beginn des Jahres 2009 treten bei den Krankenversicherungen viele Änderungen in Kraft.
Die größten Änderungen betreffen zweifellos die …
GesundheitWas die neue Krankenversicherung 2009 mit sich bringt!Durch den Beginn des Jahres 2009 treten bei den Krankenversicherungen viele Änderungen in Kraft.
Die größten Änderungen betreffen zweifellos die …

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