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Die Erzeugung der Wärmeenergie für unsere Raumbeheizung und für die Warmwasserversorgung gehört durch den dabei entstehenden Kohlendioxid- und Emissionsausstoß zu den Hauptverursachern der globalen Erwärmung und Luftverschmutzung. Gerade in älteren Heizungsanlagen sind auch heute noch einige 100.000 Heizkessel in Betrieb, die man im wahrsten Sinne des Wortes nur als Dreckschleudern bezeichnen kann.

Dabei würden viele Anlagenbetreiber und Bauherren gerne ihre Heizung sanieren und durch neue und modern Heizungstechnik ersetzen. Die Masse an Informationen macht einem diese Aufgabe aber nicht gerade leichter. Mit konkreten Informationen zu moderner Heizungstechnik will das Ingenieurbüro Kammelter auf seiner Webseite helfen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und so dem einen oder anderen Bauherren die Entscheidung bei der Wahl der richtigen Heizung erleichtern.

Die Hersteller der Heizungstechnik und die Produzenten von Brennstoffen haben diesen Trend zu mehr Energie sparen und Umweltschutz bei der Wärmeerzeugung für die Raumheizung und Warmwasserbereitung natürlich längst erkannt und kommen mit neuen modernen Technik in der Heizungstechnologie auf dem Markt die sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Gebäudetypen und Anlagenkonzeptionen eignen.

Besitzer ältere Gebäude haben häufig das Problem, dass sie zwar gerne moderne Wärmeerzeuger einsetzen möchten, die ohne fossile Brennstoffe wie Öl und Gas auskommen, aber, dass die restliche Anlagentechnik nicht zu einer Solaranlage oder Wärmepumpe passt. Derartige Anlagensysteme arbeiten nur effizient wenn sie mit möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen im Heizungssystem agieren können. Anlagen die aber mit Plattenheizkörpern, Radiatoren, Konvektoren oder ähnlichen Heizflächen für die Wärmeverteilung im Raum ausgestattet sind, arbeiten im Regelfall in hohen Temperaturbereichen, da diese Heizflächen relativ klein sind. Trotzdem bietet sich bei diesen Gebäuden auch die Möglichkeit Energie effizient zu heizen. Alternativen bieten sich hier in Form von Ölbrennwertkesseln, Gasbrennwertkesseln oder auch Festbrennstoffkessel wie eine Pelletheizung an.

Ein breiteres Spektrum an Alternativen bietet sich natürlich für Neubauten an. Schon bereits bei der Bauplanung sollte aber darauf geachtet werden das Nutzen und Kosten im passenden Verhältnis. Oft werden hier Einsparungen beim Primärenergieverbrauch versprochen, den die Wärmeerzeugungsanlage beim Betrieb kaum entsprechen kann. Gerade für Highend Heizungssysteme sind die Herstellungskosten doch schon erheblich. In jedem Fall sollten auch für eine spätere Analagenoptimierung bei der Bauplanung entsprechende Heizflächen vorgesehen werden, die eine leichte Erweiterung ermöglichen. Besonders geeignet sind als Heizflächen die Fußbodenheizung, die Deckenheizung oder auch die Wandheizung.

Die einfachste Version einer energieoptimierten Heizung für den Neubau, ist der Einsatz eines Brennwertkessels, der als Primärenergie Gas oder Öl verwendet. Damit die Anlage den Anforderungen der EnEV 2009 entspricht, muss mindesten eine Solaranlage zur Wärmeerzeugung für die Warmwasserbereitung eingebaut werden. Optimaler ist natürlich eine etwas größere Fläche von Solarkollektoren, die auch für die Heizungsunterstützung eingesetzt werden kann. Auch bei diesen Anlagen bietet sich natürlich an, den mit Öl oder Gas betriebenen Heizkessel durch einen Festbrennstoffkessel zu ersetzen. So kann die Wärmeenergie ausschließlich mit erneuerbaren Energien erzeugt werden und fördert zu dem noch durch die Verwendung des heimischen Brennstoffes Holz, heimische Wirtschaft.

UmweltModerne Heizungstechnik beim Klima- und UmweltschutzDie Erzeugung der Wärmeenergie für unsere Raumbeheizung und für die Warmwasserversorgung gehört durch den dabei entstehenden Kohlendioxid- und Emi…